– Erweiterung Internet-Cafe im Juni 2014

Im Sommer 2014 wurde das Internet-Cafe erweitert. Unsere Patenbeauftragte Ute Freese war vor Ort, berichtet uns von den Arbeiten und hat uns einige Bilder mitgebracht.

Im Juni 2014 war ich für 7 Tage in Liyoyelo zu Besuch. In diesen Tagen sah ich den Erweiterungsbau des Internet-Cafes wachsen.

Das Cafe, das nicht nur von den Mädchen und jungen Frauen aus Liyoyelo, sondern auch von jungen Leuten aus der Nachbarschaft genutzt wird, war zu klein geworden. Dieser wichtige integrative Treffpunkt sollte erweitert werden.

Es erwies sich als günstig, dass Michael Scholz die Bauweise mit Sandsäcken kennen gelernt hatte – sehr sparsam mit Sand, der direkt neben der Baustelle ausgehoben werden kann.

Doch sehen Sie selbst:

Ute Freese , im Juni 2014

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– Mennighüffer-Adventsmarkt 2012

Mennighüffer Adventsmarkt 2012
Limulunga wieder mit dabei

Nach 2011 war unser Verein „Limulunga e.V.“ jetzt bereits zum 2. Mal mit einer Holz-Hütte auf dem Mennighüffer Adventsmarkt vertreten.
Marlies und Andreas Folle hatten die Limulunga-Hütte wieder liebevoll vorbereitet und sehr schön gestaltet. Da gab es vieles zu schauen und zu gucken. Mit anderen Worten: Es war eine echte High-Light-Hütte, die sich da den Besuchern präsentierte.
Unterstützt wurden sie dabei unter anderem von dem neunjährigen Jonas Komnik, Schüler der Grundschule Mennighüffen-West. Über den Sponsorenlauf der Schule war er auf das Kinder-Aidswaisendorf aufmerksam geworden. Daraufhin hatte er selbst Kekse gebacken und passende Dosen gebastelt, die er auf dem Adventsmarkt verkaufte.

Eine tolle und vor allem nachahmenswerte Idee !

Impressionen des Adventmarktes 2012:

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– Barmbek trifft Limulunga

„Barmbek trifft Limulunga – Schülerinnen reisen zu Altersgenossinnen in den afrikanischen Busch. Mädchen aus zwei Welten werden Freunde.“

Wir wollen einen Dokumentarfilm drehen über den Schülerinnenaustausch zwischen einer Hamburger Brennpunktschule und unserem AIDS-Waisinnen Projekt „Liyoyelo community Trust Fund“ im tiefen Westen Sambias.

Für die Mädchen werden diese Begegnungen zu einem tiefgreifend Erlebnis.

Infos finden sie auf der unten angegebenen Internetseite.

Es wäre wunderbar, wenn Sie uns bei unserem Filmvorhaben in Sambia unterstützen würden.

Damit das Projekt zur Finanzierung freigegeben werden kann, benötigen mindestens 100 Fans.

Bitte klicken die Seite an und registrieren Sie sich kostenlos.

http://www.nordstarter.org/schulfach-leben

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Infos auch an Ihre Freunde weiterleiten.

Unterstützen können Sie dieses spannende Projekt auch über unser Vereinskonto:

Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG
BLZ 494 900 70
Konto 1803069700
Stichwort: Filmprojekt

Sollte das Projekt nicht zustande kommen (aus welchen Gründen auch immer) erhalten Sie selbstverständlich Ihr Geld zurück.

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Mennighüffer Sommer 2012

Mennighüffer Sommer am 17.  Juni 2012 – Limulunga bereits zum 3. Mal dabei

Regelmäßig am 3. Sonntag im Juni lädt die Werbegemeinschaft „Einkaufsmeile Mennighüffen“ zum Mennighüffer Sommer.

Der Mennighüffer Sommer ist ein Dorffest der ganz besonderen Art, das es in Löhne kein zweites Mal gibt. Alle wirken an diesem Tag mit: Die Vereine, die Banken, die Schulen, die Kirchen und natürlich die Einzelhändler entlang der Lübbecker Straße. Sie bescheren den Besuchern an diesem Sonntagnachmittag ein paar schöne und fröhliche Stunden.

Seit Limulunga e. V. seinen Sitz vor 2 ½  Jahren nach Mennighüffen verlegt hat, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass auch Limulunga mit dabei ist.

Die stellvertretende Vorsitzende Marlies Folle, zusammen mit Ehemann Andreas und Vorsitzendem Wilhelm Bökamp hatten auf dem Kirchplatz wieder ihren Stand aufgebaut.

War dieser im Anfang noch recht klein, präsentieren sich die „Limus“ mittlerweile mit einer echten Messe-Präsenz. Das Interesse an Informationen über das Kinder-Aidswaisendorf war in den zurückliegenden Jahren noch überschaubar.

Der Ostwestfale an sich und erst recht der Mennighüffer reagieren auf Neues mitunter zunächst sehr zurückhaltend und sind nicht gleich „Feuer und Flamme“. Sind sie aber erst mal von einer Sache überzeugt, dann setzen sie sich voll und ganz dafür ein. Dann braucht man für die Spendenwerbung keinen Türen mehr einzurennen.Weil die dann schon offen stehen.

Und so konnten sich die Organisatoren an diesem sonnigen Sonntagnachmittag über mangelndes Interesse an der Arbeit von Michael Scholz in Sambia nicht beklagen.

Den ganzen Nachmittag über war der Stand gut besucht.

Schon jetzt steht fest: Auch beim 10. Mennighüffer Sommer am 16. Juni 2013 finden die Mennighüffer ihren Limulunga-Stand wieder gleich vorne auf dem Kirchplatz.

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Afrikanischer Abend in Mennighüffen

Der Verein Limulunga e. V.  und der Gospelchor Mennighüffen gestalten gemeinsam einen eindrucksvollen Abend!

Einen ganz besonderen Abend gab es kürzlich in unserer Mennighüffer Kirche zu erleben: Eingeladen hatten der Gospelchor unserer Gemeinde zusammen mit dem Verein Limulunga zu einem afrikanischen Abend.

Der nun stattgefundene afrikanische Abend war in seiner Kombination aus eindrücklichen Schilderungen einerseits und den musikalischen Darbietungen des Gospelchores als Antwort (!) darauf besonders gelungen! Die mit viel Liebe zum Detail gestaltete Kirche schaffte dabei eine besondere Atmosphäre mit warmen Farben im Altarraum und vielen Bildern, die von Kindern aus dem Dorf gemalt wurden.

Kurz bevor das „Konzert“ begann, gab Luitgard Pfundstein eine Einführung in die Geschichte und (politische) Lage Afrikas im Allgemeinen und Sambias im Speziellen. Im Anschluss daran ertönten afrikanische Trommeln. Wenn man die Augen dabei geschlossen hatte, konnte man sich gut in diese ganz andere Welt denken.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass schon das Vorprogramm und die einführenden Worte eine sehr sinnvolle, hilfreiche und wichtige Einstimmung in den Abend darstellten. Es tat gut, in der Kirche erst einmal zur Ruhe kommen zu können, alle anderen Gedanken des Tages ablegen zu können, um sich in diese, uns völlig ferne und fremde Welt einlassen zu können, um die es an diesem Abend gehen sollte. Da half es sehr, sich eine halbe Stunde lang die Bilder an der Leinwand anschauen zu können oder einfach die Farben im Altarraum auf sich wirken zu lassen.

Um 19:30 Uhr war es dann so weit: Der Gospelchor betrat  die Kirche und sang seine ersten beiden Lieder. Natürlich wurden alle Lieder auf Afrikanisch gesungen. Erfreulicherweise konnte der Zuhörer dennoch folgen, weil auf der Leinwand die entsprechende deutsche Übersetzung zu lesen war.

„Auf dem Weg zum Ziel singen wir mit Freude und beten mit Jesus“ und „Danke Jesus, du bist so gut und groß“ heißt es da in den ersten Beiträgen. Von Beginn an schaffte es der Gospelchor, sein Publikum mitzureißen und erntete nach jedem Beitrag Applaus.

Und dennoch mochte es dem einen oder anderen erst ein wenig befremdlich gewesen sein, mit ganzer Seele in das Lob mit einzustimmen angesichts der Eindrücke, die Marlies Folle, Vorstandsmitglied im Verein Limlunga, über ihre Schilderungen und Bilder vermittelte.

Gemeinsam mit ihrer Familie war sie im Jahr 2010 selber vor Ort. Dies war für sie eine sehr nachhaltige Erfahrung, die ihr Leben verändert hat und die ihre Sicht auf viele Dinge unseres Lebens relativiert und verändert hat.

Durch die sehr einfühlsamen Berichte konnte der Besucher an den Erfahrungen einen großen Anteil haben. Schön ist es zu sehen, wie es Marlies Folle in ihren Berichten immer wieder schafft, dass die Zuhörer nicht in Mitleid erstarren, sondern zum Handeln und Helfen bewegt werden. Die Not in Afrika ist kein Thema, bei dem man sich beschämt wegducken sollte, weil man zwar selber weiß, dass man helfen sollte, aber vermeintlich nicht helfen kann. „Es gibt Menschen, die kommen zu mir und sagen, dass die Hilfe, die man selber leisten könne, nur ein Tropfen auf den heißen Stein sei“, so Folle. Aber das ist das falsche Bild: „Es geht um den Menschen und wir haben das Ziel, immer mehr Kinder in das Projekt zu holen. Über jedes Kind, dem wir helfen können, freuen wir uns“.

Wie schon erwähnt, war es erfreulich, dass die Stimmung und Atmosphäre in der Kirche trotz des auch ernsten Themas nicht verkrampft war. Nein, es gab sogar viele Momente, wo ein Lächeln oder ein Schmunzeln zu vernehmen war.

Und doch sind da diese Bilder: Nicht alle sind auf den ersten Blick erfreulich. Als Betrachter unseres Wohlstandes fallen einem doch zuerst immer wieder die unvergleichbaren Lebensbedingungen auf. Das macht traurig. Aber plötzlich sieht man da einen Film auf der Leinwand von den Mädchen aus dem Dorf, wie sie Bilder malen und dabei unendlich unbekümmert und fröhlich sind und ein Lied singen. Ein Lied über das Projekt Liyoyelo, in dem sie beschreiben, wie sie sich darüber freuen, dass ihnen geholfen wird und dass es ihnen gut geht.

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Kann denn Löhne Afrika sein…?

Das vielleicht nicht, doch einen Hauch des afrikanischen Lebensgefühls können Interessierte am 13. Mai 2012 um 19:30 Uhr in der Kirche in Mennighüffen erleben.

Am Muttertag laden der Verein „Limulunga e. V.“, der seinen Sitz in Mennighüffen hat und der Gospelchor „Sound of Peace ’n‘ Joy“ der Kirchengemeinde  zu einer bunten Reise auf einen anderen Kontinent ein.

Dort erwartet die Besucher eine stimmungsvolle Atmosphäre, in der spannende Berichte sowie lebendige afrikanische Gospelklänge zu hören sind. Eindrucksvolle Bilder untermalen das Programm.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang besteht Gelegenheit für eine Spende.

Der Verein „Limulunga e.V.“ betreibt mit Partnern vor Ort ein Aidswaisen-Kinderdorf im afrikanischen Sambia im Südosten des Kontinents. Das von Spenden aus Mennighüffen, Hamburg, Bayern und dem europäischen Ausland getragene Projekt gibt Kindern eine Zukunft, deren Eltern an Aids gestorben sind. In familienähnlichen Wohngruppen werden sie von einheimischen Mitarbeiterinnen auf ein selbständiges Leben vorbereitet.

Weitere Informationen zu den Initiatoren des Abends erhalten Interessierte unter  http://soundofpeacenjoy.so.funpic.de/.

Der Gospelchor „Sound of Peace ’n‘ Joy“ der Kirchengemeinde Mennighüffen wurde im Jahre 1998 gegründet. Über 30 Sängerinnen und Sänger sind dort inzwischen gemeinsam aktiv. Interessierte sind herzlich zu den Chorproben eingeladen. Regelmäßig freitagabends um 19:30 Uhr im Altenwohnheim. Besonders über Männerstimmen würde sich der Chor sehr freuen. Weitere Informationen bei Luitgard Pfundstein unter 0049 5732 72299.

untere Reihe:

Nicole Schöneborn (Gospelchor), Alexander Wolanski (Leiter des Gospelchores)und Sophie Ihmels (Gospelchor).

obere Reihe:
Marlies Folle (Limulunga e.V.) und Luitgard Pfundstein (Gospelchor)

Im Hintergrund die Flagge Sambias.

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Siyemboka.

Am 8. April 2012 feierten vier unserer Mädchen, Muyangwa, Maimbolwa, Ruth und Beatrice, den Abschluss der Frauenschule, die so genannte Siyemboka. Begleitet wurden sie dabei von unseren „kleinen Damen“, der kleinen Monde und unserem Nesthäkchen Namunji.

In Sambia ist dieses Fest sehr wichtig und wird von allen sehr geschätzt. Die Mädchen lernen dort, was eine Frau für ihren Lebensweg braucht. Unter anderem auch, wie sie sich vor HIV schützen können, was für uns natürlich ein ganz wichtiges Anliegen ist.
Michael berichtete, dass es eine sehr gelungene Feier war. Ich finde die Bilder sprechen für sich.
Sehen unsere Mädchen nicht fantastisch aus?

Ich werde nicht müde, euch immer wieder zu danken. Nur mit eurer Hilfe können wir den Mädchen dieses Fest in einem so tollen Rahmen und mit den wunderschönen Kleidern ermöglichen – DANKE dafür!
Michael Scholz

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Tolle Nachricht

Hier kommt eine ganz tolle Nachricht:

Neben mir liegt ein offizielles Schreiben vom Sozialministerium/Sambia, in dem mitgeteilt wird, dass wir nun formell anerkannt sind als Heim für Waisenmädchen und alte Frauen. Und zusammen mit diesem Schreiben kam eine erste Unterstützung in Form von 15 Säcken Mais als Beitrag zur Ernährung unserer Bewohnerinnen. Damit dürfen wir nun öfter oder sogar regelmäßig rechnen. Ist das nicht großartig? Mein Kampf um diese Anerkennung hat fast sechs Jahre gedauert. Und er hat sich gelohnt! Vieles wird nun dadurch für uns leichter, aber zunächst ist das auch mit einem riesigen Arbeitsaufwand verbunden, denn nun müssen wir für alle Bewohnerinnen einen vorgeschriebenen Prozess durchlaufen, an dessen Ende wir offiziell als gesetzliche Vertreter der Mädels eingesetzt werden, per Gerichtsentscheidung.

Aber das ist gut so, endlich stehen wir dann auch juristisch auf festem Boden.

Michael Scholz

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Ein Sommermärchen!

Familie Folle aus Mennighüffen reiste am 10.08.2010 nach Limulunga.

Einer Einladung von Michael und Annie Scholz (Gründer des Liyoyelo Community Projekts und des Verein Limulunga e. V.) folgend,  fuhren wir am 10. August 2010 Richtung Sambia.  Nach ca. 22 Stunden kamen wir  zwar müde, aber wohlbehalten auf dem Flughafen der Hauptstadt Lusaka an. Nachdem wir endlich die Passkontrollstelle passiert hatten,  erwarteten Annie und Michael uns schon am Ausgang. Weiterlesen

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Mennighüffer Sommer 2010

Info-Stand während des Mennighüffer Sommers am 20.06.2010

Unser Verein präsentierte sich beim Mennighüffer Sommer mit einem eigenen Pavillon auf dem Kirchplatz. Marlies und Andreas Folle sowie Wilhelm Bökamp machten auf das Schicksal der Aids-Waisenkinder in Sambia aufmerksam und konnten sich über reges Interesse der Besucher freuen. Weiterlesen

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